Caturday – Zzzz Zzzz Zzzzzz

Hallöööchen!

Na, in welchem Teil Deutschlands seid ihr so? Regen, oder doch Regen? *g* Theoretisch hatten wir heute geplant, auf ein Streetfoodfestival zu gehen. Dank Regen aaaall daaaay long, haben wir das dann aber gelassen. So habe ich die letzte Nailvinyl-Schicht (fürs Erste!) vor dem PC eingelegt und mein Freund war fleißig am Lernen. Die Katzen haben den größten Teil vom Tag verschlafen. Für einen kleinen Caturday reicht es aber doch 🙂

Beim Frühstück, und auch sonst wenn wir essen, sitzt Django am liebsten mit am Tisch. Auch wenn wir Besuch haben, was Django eher mäßig toll findet, muss er dabei sein. Anfassen ist dann nicht drin, sonst haut er ab, aber man muss ja wissen, was da so alles passiert!

Den Rest des Tages sah er dann eher so aus… Auf der Fensterbank im Arbeitszimmer ist eine Kuschelecke mit flauschiger Steppdecke, Tüchern und auch Djangos heißgeliebten Baby Bett. Das habe ich tatsächlich am Morgen genäht, an dem wir die Beiden damals geholt hatten. Mit etwas Mühe passt er auch immer noch rein 😉

Suki verkrümelt sich dagegen ganz gerne mal auf das höchste Katzenregal im Wohnzimmer. Wenn man sie dort besucht, darf man sie aber ausgiebig streicheln und kraulen.

Aber auch sie liegt gerne hier auf ihrer Decke um zu schauen, was ich so mache. Sie ist übrigens nicht böse…

…nur müde! *g* Zum Glück kann man ja immer vorher am Schnäutzchen erkennen, wann sie gähnen. So hatte ich heute mal Glück und habe sie mitten drin erwischt.

Naja wie gesagt, heute sind die Beiden alles andere als aktiv! Gestern hatten wir Besuch, das ist für sie immer anstrengend. Suki liebt Besuch nach wie vor, Django sucht meistens erstmal das Weite und braucht etwas. Gestern gabs dafür ganz viele Leckerchen *g*

Mal schauen was ich morgen mache, so ohne 7 Sachen Sonntags… Oder es gibt einfach trotzdem 7 Sachen?

Bis dann,

Svenja

Comino, Blue Lagoon. Oder auch: Deine Haare haben die Farbe von dem Wasser!

Guten Morgen ihr Lieben!

Während die Müllabfuhr mich früher geweckt hat als geplant war und der Plotter neben mir schon wieder fleißig rattert, möchte ich euch heute am Freutag aus dem grauen Wetter entführen und euch von einem meiner liebsten Orte auf Malta erzählen. Aber eigentlich ist er gar nicht genau auf Malta, sondern auf der Schwesterinsel Comino, nämlich die Blue Lagoon!

Jeden Samstag ging es mit unseren Kids dorthin, später auch noch Mittwochs. Schon nach meinem ersten Besuch dort war mir klar: Hier will ich bleiben!

Die Fahrt zur Blue Lagoon ist erstmal reichlich unspektakulär. Im Hafen von Sliema starten die großen Fähren, fahren an Valetta zur Rechten vorbei und dümpeln gemächlich 1,5h an der Küste von Malta entlang zu Comino. Unterwegs hat man als Teamer dann den großen Spaß unter den hunderten Fahrgästen seine 20-70 Kids zu finden, um ihnen den genauen Zeitpunkt der Abfahrt verständlich zu machen. Auch das ist leichter gesagt als getan, können doch nicht alle der Kids schon gut genug Englisch, um Uhrzeiten zu verstehen. So bin ich meistens mit einem Zettel und der Abfahrtszeit über das Schiff gelaufen, um meine Kids zu finden…

Einmal angekommen überwältigt einen die Farbe vom Wasser, das Foto ist nicht bearbeitet! Spätestens hier gab es die ersten Rufe: Svenja! Your hair has the color of the water!! Und ja, die Haarfarbe passt wie die Faust aufs Auge zum Wasser, was mir meinen Spitznamen Blue Lagoon verpasst hat, bei dem ich für den Rest der 3 Monate geblieben bin. Selbst unsere Tour Guides und Locals haben mich so genannt *g*

Auf der Fähre selber wird den Kids noch von einer Bootstour mit einem Speedboat erzählt, die sie extra dazu buchen können. Meistens hatten die Kids da eher wenig Lust drauf, einmal hatte ich aber das Vergnügen 2 meiner Mädels zu begleiten. Mit einem Speedboat geht es dann zu den Höhlen und Klippen. Und Speedboat meint hier wirklich Speedboat, die Fahrt ist besser als jede Achterbahn! Ich wundere mich heute noch, dass keiner der Insassen aus dem Boot geschleudert wurde.

Ordentlich durchgepustet kann man sich dann auf den Weg zum Strand machen. Wobei Strand hier auch schon fast zu viel gesagt ist. Wie Malta auch, ist Comino im Endeffekt ein großer Steinbrocken. So besteht der Strand hier aus Felsen, wo man mit etwas Glück ein Plätzchen findet was groß genug für sein Handtuch ist. Über eine kleine, steile Treppe kommt man dann zum Wasser, wo ich die meiste Zeit dann auch geblieben bin. Unser Coordinator hat mir dann zu meiner großen Freude für meine Zeit auf Malta seine Gopro vermacht, mit der ich unter und über Wasser drölfzigtausend Fotos geschossen habe. Bei meinem ersten Versuch unter Wasser hatte ich noch zu große Angst, die Augen zu öffnen. Dafür sehen die Haare gut aus (ich glaube, das ist ein Akt der Unmöglichkeit die Haare in einer wirklich schönen Wolke alleine auf zu fächern! *kicher*) und man kann die wundervolle Farbe vom Wasser gut sehen.

Schwimmt man durch die Blue Lagoon zur anderen Seite der Felsformation kommt man zu einer kleinen Passage, die man erst krabbelnd über Felsen, dann schwimmend passieren kann. Auf der anderen Seite wartet das offene Meer auf einen und Klippen, von denen man springen kann. Ich gehörte dann doch eher zur tauchenden und schwimmenden Fraktion, das mit dem Springen ist mir nicht so ganz geheuer.

Nach einigen weiteren Besuchen der Blue Lagoon hat mich dann doch der Ehrgeiz gepackt. Mit der Gopro bewaffnet bin ich Richtung Riff geschwommen, wo ich gut auf Felsen stehen konnte. Dort habe ich dann tatsächlich das erste Mal in meinem Leben die Augen unter Wasser auf gemacht. Und was soll ich sagen? Es tat viel weniger weh, als erwartet! Sogar ‚weh tun‘ ist übertrieben… Ich empfinde es als wesentlich unangenehmer, wenn man beim Schwimmen Tropfen in die Augen bekommt. Dann war da noch die Sache mit dem Atmen. Atmet man unter Wasser bei den Fotos aus, hat man eine schicke Wolke von Luftblasen vor dem Gesicht… Also ist Luftanhalten angesagt, wodurch das Tauchen dann wieder schwieriger wird… Ihr seht, es ist nicht ganz so einfach, wie ich es mir vorher vorgestellt habe. Dennoch und gerade deswegen mag ich mein Meerjungfrauenbild unheimlich gerne!

Wenn ich die Möglichkeit hatte, habe ich jeden Ausflug nach Comino mitgenommen… Natürlich fanden auch die meisten anderen Teamer diesen Ort fantastisch, so blieb es bei glaube ich sechs Besuchen in den 3 Monaten. Der Ort hat einfach etwas magisches an sich!

Die lange Fahrt mit der Fähre kann übrigens auch sehr unterhaltsam sein! An einem der Samstage war die See doch eher etwas rau. Sobald wir das ruhige Hafenwasser verlassen hatten, ist das riesen Schiff wie ein Eisbrecher durch die Wellen gebrettert! Innerhalb kürzester Zeit war gut das halbe Schiff (ungewollt) klitschnass, da die Wellen und die Gischt so hoch geschlagen sind. Ich hatte den Spaß meines Lebens und da ich ja eh schon bis auf den Bikini nass war, bin ich auch vorne am Bug sitzen geblieben und habe mich über jede Dusche gefreut denn warm, war es ja durchaus trotzdem.

Das ist er, einer der für mich am schönsten Orte meiner drei Monate auf Malta. Jedem Touristen kann ich nur einen Besuch dort empfehlen. Ihr solltet allerdings sonnenfest sein, Schatten gibt es dort nämlich keinen. Dafür kann man sich an zahlreichen Ständen viele Erfrischungen und auch Snacks besorgen, wenn man denn möchte. Die Taucherbrille sollte man nicht vergessen, so kann man durch das glasklare Wasser tauchen und die vielen Fische beobachten und verfolgen. Ich würde aber empfehlen unter der Woche zur Blue Lagoon zu fahren, da ist sie nämlich vor allem morgens wunderbar leer und man hat sie fast ganz für sich alleine!

Die Bilder anzuschauen macht mich vor allem bei dem fiesen, grauen Wetter hier etwas wehmütig. Ich vermisse das Wasser, den Geruch vom wilden Fenchel der dort überall wächst und auch die salzige Brise. Aber es wird bestimmt nicht mein letzter Besuch dort gewesen sein!

Bis dann,

Svenja

 

15 Lacke für 3 Monate – Das Resume!

Hallöööchen!

Der schlimmste Tag der Woche ist auch schon wieder fast rum. Für mich begann er nach 3 Monaten Pause mit Sport, was erstaunlich gut geklappt hat. So ganz aus der Form, bin ich anscheinend nicht gekommen.

Vor meinem Auslandsaufenthalt stand ich ja vor der (für mich sehr !!) schwierigen Aufgabe, Nagellacke für 3 Monate aus zu suchen. Letztendlich bin ich bei 15 Kandidaten geblieben, die ich euch hier gezeigt hatte. Im Vorfeld habe ich mit gemischten Gefühlen auf das halbwegs erzwungene Experiment geblickt. Einerseits ist es ja mal ganz interessant, so begrenzt lackieren zu können, andererseits liebe ich meine große Sammlung mit den ganzen Glitzerschätzen, Holo, Farbwechslern und auch duftenden Lacken… Aber kommen wir mal zu den vorher-nachher Bildern!

Auf dem Bild gibt es tatsächlich die Lacke, die ich am häufigsten lackiert habe. Artful von P2 war 2 Mal auf den Nägeln und durfte auch bei Nailart mithelfen. Choose me! von essence hat es sogar 3 Mal auf die Nägel geschafft! Jetzt reicht er wohl noch für eine weitere Maniküre, dann habe ich ihn ‚endlich‘ aufgebraucht. Ich mag den Lack sehr gerne, deswegen freue ich mich ihn so oft wie möglich zu lackieren, bevor er mir eindicken konnte. Den Kiko Lack habe ich sowohl für die Maniküre als auch für die Pediküre verwendet, was man am Füllstand gut sehen kann. Das satte Blau ließ sich einfach gut kombinieren! Purple addict von adopt habe ich einmal Solo auf den Nägeln getragen, sonst wurde er einmal für Mermaidnails benutzt.

Das strahlende Gelb von essence hat es 2 Mal auf die Nägel geschafft unter anderem für die ‚Sonnenschirm‘ Nägel, die mir mit am besten gefallen haben. Der Lack passt einfach toll zu gebräunter Haut! Was auch für Tropical Sun gilt, den ich tatsächlich aber nur einmal lackiert habe. Danach habe ich ihn nur noch für ein Nailart genutzt, Schande über mich! WAKE UP! von essence habe ich lackiert, als mein Zeigefingernagel gerade abgebrochen war, danach habe ich ihn noch für 2 Nailarts verwendet. Den nächsten Auftritt wird er als Halloween Maniküre bekommen, die Vinyls bereite ich gerade vor. Den Babor Lack habe ich tatsächlich gar nicht genutzt, nach klassischem Rot war mir nicht so.

Platinum Star hat es einmal solo auf meine Nägel geschafft, was allerdings ohne Foto blieb. MdU habe ich nur einmal für eine Muschel verwendet, dafür hat es BBC golden Sands 2 Mal auf die Nägel geschafft. Auch das ist einer der Lacke, die ich schon sehr lange besitze und gerne aufbrauchen möchte, bevor sie eindicken. Die 11ml sind hier fast leer, aber für eine Maniküre sollte es noch reichen! Den schwarzen Mini habe ich tatsächlich nur einmal für Palmenvinyls genutzt, dafür ist er jetzt beim Testen der Vinyls im Dauereinsatz. Er deckt so gut, dass man den wahren Füllstand auch gar nicht recht erkennen kann. Weiß habe ich dagegen häufig genutzt! 3 Mal als Basislack für Nailarts und dann war er auch noch als Topper für andere Maniküren im Gebrauch. Der Lack ist wirklich verlässlich, was ich an einem weißen Lack sehr schätze. Den essence Topper habe ich hingegen gar nicht verwendet. Mit den Vinyls zusammen war es mir zu umständlich, dafür wird er im Herbst bestimmt wieder genutzt werden.

 

Wenn wir ehrlich sind hatte ich auf Malta schlicht und ergreifend andere Dinge zu tun, als mir die Nägel zu lackieren. So blieben die einzelnen Maniküren länger auf den Nägeln, da mir ein Sprung ins Meer dann doch wichtiger war als ein neues Muster. Dennoch mochte ich die Zeit, die ich mir dort für mich und die Nägel genommen habe gerne. Immerhin war das ein ruhiges Fleckchen, zwischen dem ganzen Trubel der dort meistens geherrscht hat. Die Lacke werden mich vermutlich so lange sie hier sind an Malta erinnern, was ich sehr schön finde. Jetzt dürfen sie auf jeden Fall erst einmal wieder in ihr Regal ziehen, da ich aktuell täglich umlackiere, um alle Vinyls zu testen und zu fotografieren. Morgen geht es hier mit einem tollen goldenen Kandidaten weiter! Denn bei der ganzen Nagellackabstinenz bin ich 3 Mal schwach geworden und habe nach Hause geordert *g* Alle meine Maltamanis könnt ihr mit #Maltamani bei Instagram anschauen, #SvenjainMalta zeigt euch meine anderen Bilder der letzten drei Monate.

Bis dann,

Svenja

 

 

7 Sachen Sonntags – ‚ In Betrieb‘

Hallo ihr Lieben!

‚In Betrieb‘ sind wohl die beiden Wörter, die ich heute zusammen mit ‚Senden‘ am häufigsten gelesen habe. Beide gehören zu meinem Plotter, der hier seit Mittwoch nicht mehr still steht. Die Katzen haben sich an das Rattern schon gewöhnt und finden Der Gerät gar nicht mehr so interessant, meistens schlafen sie nebenher auf der Fensterbank oder der Couch. Was es mit dem Plotten nun so auf sich hat, zeige ich euch heute bei meinen 7 Sachen Sonntags, bei denen ich nach langer Pause nun auch endlich wieder mitwirken kann. Und wo ich gerade festgestellt habe, dass es sie leider nicht mehr gibt. Dennoch gibt es von mir heute noch einmal 7 Sachen, ovon meinem Sonntag. Los gehts!

1 . Hach, das Mäusschen! Die ersten Tage haben die Katzen (vor allem der Kater!) stark gefremdelt. Drei Monate sind nun mal eine lange Zeit, vor allem für so eine Katze. Mittlerweile werde ich aber endlich auch wieder bekuschelt.

2 . Was nichts daran ändert, dass mir hier kalt ist. Ich bin Temperaturen um die 35-40 Grad gewöhnt, da kann Deutschland leider nicht mithalten. Deswegen gibt es dicke Socken und einen Pulli!

3 . Da haben wirs – ‚In Betrieb‘! Die letzten Entwürfe von gestern habe ich heute nochmal getestet.

4 . Und für gut befunden! Die meisten Muster lassen sich relativ schnell erstellen. Zum Schluss braucht der Feinschliff seine Zeit. Das Muster soll ja auf den kleinen Nägeln aber auch am Daumen erkennbar sein und es gibt noch andere Dinge, auf die man so achten muss…

5 . Eine meiner Pflanzen hat tatsächlich überlebt! Sie wurde zwar wohl wenig gegossen, aber in Deutschland war es jetzt ja auch nicht so furchtbar warm, ne? *g* Heute hat sie dann mal wieder eine halbe Gießkanne voll ab bekommen.

6 . Der Großteil der Wäsche ist schon wieder sauber. Hier seht ihr die Dinge, die ich neben Bikinis wohl am häufigsten getragen habe. Boxershorts gehen hervorragend als kurze, luftige Hosen durch!

7 . Und ein neuer Anstrich! Die ganzen Vinyls müssen ja auch getestet und fotografiert werden, deswegen lackiere ich aktuell täglich um.

Nummer 8 als Bonus: Schaut euch den süßen Kerl an! Er war so verwirrt, als ich wieder hier war. Auf einmal darf er nicht mehr im Bett schlafen und das Futter gibts auch wieder von mir… Mittlerweile ist er aber denk ich wieder ganz gut in seinem Rhythmus angekommen. Wenn er wüsste, dass nächste Woche beide Menschlein für eine Woche weg sind… Oh wei!

Das war er, mein erster Sonntag wieder zu Hause. Tatsächlich ist es reichlich unspektakulär, hält mich aber genügend auf Trab, um nicht in so ein nach-Auslands-Loch zu fallen. Für heute freue ich mich noch sehr auf das Abendessen, ich durfte einen Wunsch-Essens-Zettel schreiben, den mein Freund mir nun kocht. Heute gibt es Chili con Carne, was ich jetzt seit 3 Monaten nicht gegessen habe. Nom nom nom!

Machts gut und kuschelt euch fein auf die Couch (oder in den Biergarten?),

Svenja

I’m back!

Hallo ihr Lieben!

Aus meiner Malta-Versenkung melde ich mich nun zurück. Nachdem ich im ersten Monat noch ab und zu über das W-Lan posten konnte, musste ich nach meinem 2. Umzug feststellen, dass meine Website komplett im W-Lan Netz gesperrt wurde. Wieso das nun so war, weiß ich nicht, ändern konnte ich jedenfalls nichts daran.

Gestern um diese Uhrzeit war ich noch im strahlend blauen Wasser, jetzt bin ich seit letzter Nacht wieder auf deutschem Boden, wo es erfreulicher Weise gar nicht soooo kalt ist. Dafür regnet es! Und es ist alles so Grün, was nach drei Monaten eher bräunlichem Malta doch sehr ungewohnt ist.

Nach einem Auspack- und Eingewöhnungstag werde ich fleißig an einem neuen Projekt arbeiten. Ende des Monats werde ich einen neuen Onlineshop eröffnen, in dem ich neben meinen genähten Werken auch Nailvinyls und Schmuck anbieten werde. Das wird noch ganz schön spannend für mich!

Jetzt kümmer ich mich erstmal um die Wäsche, oder schmuse noch etwas mit meinen Katzen… *g*

Bis dann,

Svenja

[Nagellack] Wet’n’Wild – Frenchy White

Hallöchen!

Mit ein bisschen Verspätung gibts noch meinen Beitrag zu den Lacken in Farbe…und bunt! von Lena. Diese Woche war ‚weiß‘ gefragt, was mir ganz gut in den Kram passt. Weißer Nagellack zu gebräunter Haut sieht einfach gut aus 😀

Frenchy white von Wet’n’wild ist der Lack meiner Wahl gewesen! Dass ich einen weißen Lack mit nach Malta nehme, stand relativ schnell fest. Als Untergrund für Nageldesigns mit den Nailvinyls eignet sich weiß nämlich ganz hervorragend. Der Lack ist allerdings ein bisschen zickig. Beim Auftrag muss man fix sein und benötigt auf jeden Fall 2 Schichten, wobei die 2. da durchaus etwas dicker ausfallen darf. Die Trockenzeit ist dafür echt okay und trotz Hitze hat der Lack keine Bläschen geschlagen, top! Auf das Weiß hab ich dann noch ein Design mit meinen Nailvinyls gepinselt, was ich stilecht im Pool fotografiert habe.

Passt halt einfach wie die Faust aufs Auge, oder? Für das Gradient hab ich Artful von P2 und die 300 von Kiko benutzt. Für das Design hab ich hier am meisten positive Kommentare bekommen. Nach 5 Tagen hab ich es aber gerade von den Nägeln genommen und tippe gerade mit feuchten Nägelchen diesen Beitrag *g* Bei hellrot für nächste Woche muss ich leider passen, das hab ich nicht mit nach Malta genommen. Vielleicht nächstes Mal dann wieder!

Bis dann,

Svenja

7 Sachen Sonntags – Bye bye und Hello!

“Hello and welcome to Sprachcaffe! I hope you had a nice flight? May you come over here, so I can take a picture of you for your student card?“

Das war so ungefähr mein Text für heute. Wochenende bedeutet hier Anreise und Abreise, so war ich heute nicht mit auf dem Ausflug sondern hatte eine Schicht an der Rezeption. Was ich da so gemacht hab, zeig ich euch bei meinen 7 Sachen Sonntags. Los gehts!

1 . Okay, das Bild ist von Freitag, aber ich wollte es gerne mit dabei haben. Die Beach Partys sind hier sehr beliebt! Wir gehen mit den Studenten zum nahe gelegenen Strand und bei Marshmallows und Cola wird ganz viel gequatscht. Ich mag die Atmosphäre sehr gerne.

2 . Mein ständiger Begleiter: Die Tasche mit 2 Handys (Deutsch und maltesisch), Schlüssel, Sonnenbrille und Stiften… Ohne bin ich aufgeschmissen ^^

3 . Auf dem Weg zur Rezeption hab ich dann noch meinen kleinen Freund (Freundin eigentlich) getroffen. Sie sitzt immer am Ende vom Flur und Maunzt ganz herzzerreißend laut! Sie ist allerdings wählerisch, wann und von wem sie gestreichelt werden will…

4 . Früühstück! Meine Welcome-Shift hat noch nicht angefangen also hatte ich noch Zeit, für ein kleines Frühstück. Meistens lasse ich das hier allerdings ausfallen und trink nur Kaffee.

5 . Hach war das ein Abschied! Eine Gruppe von Kids aus Litauen ist abgereist und uns allen sehr ans Herz gewachsen. Sie haben uns zum Abschied sogar noch Schokolade aus der Heimat geschenkt!

6 . “Ääääh, Svenjaaa? Kannst du bitte die neuen T-Shirts waschen?“ Aber klar doch… Also 100 Folien aufmachen, Etiketten abrupfen und ab in den riesen Toploader…

7 . Feierabend! Also bis um 7 Uhr zumindest. Die Freizeit verbringe ich hier meistens am Pool. So können die Kids mich immerhin finden, wenn sie Probleme oder Fragen haben.

Heute Abend gibts noch einen kleinen Welcome-Talk für die Frischlinge, sonst steht aber nicht mehr viel an. Das Wochenende ist hier immer ein bisschen hektisch, da können auch alle früh ins Bett gehn *g* Mit etwas Glück, kann ich am Dienstag dann auf eins der Konzerte die MTV hier veranstaltet. In meiner Gruppe sind einige 17+ Students, mit denen können wir hier auch etwas länger aus gehen.

Bis dann,

Svenja

[Nagellack] Kiko 300 – maritime Nailvinyls

Hallöchen nach Deutschland!

Nachdem ich letzte Woche bei den Lacken in Farbe…und bunt! ja passen musste, bin ich diese Woche wieder mit von der Partie. Lena hat nämlich marine Blau gezogen, und Kiko 300 ist Teil meiner Malta Lacke und durft nun auf die Nägel.

Die 300 (was ein Name, necht?) stammt ganz aus meiner Anfangszeit der Nagellackliebe. Kiko war so etwas wie der heilige Gral für mich, da nur über das Internet bestellbar und somit natürlich um so interessanter. Wer kennt das Phänomen nicht? *g* So hab ich damals viele Bestellungen getätigt, bis der Kiko Store in Köln aufgemacht hat, was mein Interesse an der Marke schlagartig hat abflauen lassen. Ich bin dennoch ab und zu da, meistens schaue ich aber nur, statt zu kaufen.

Der Lack ist mittlerweile bis zum Kiko Milano Schriftzug geleert was sicherlich auch daran liegt, dass er nicht die beste Deckkraft hat. 2 Lagen müssen es mindestens sein und auch dann sieht man noch das Nagelweiß durch blitzen, je nach Lichteinfall. Die Trocknezeit kann ich mit Topcoat nicht bemängeln, leider sieht man aber Tipwear bei so dunklen Lacken recht schnell.

Am 2. Tragetag hab ich also die Tips nochmal ummantelt und während meiner School Shift hier verziert. School Shift bedeutet 3h alleine in einem Raum sitzen und warten, dass etwas passiert. Schlafen soll man nach Möglichkeit nicht, W-Lan für einen Film oä gibt es aber auch nicht. Also hatte ich wirklich ausreichend Zeit für meine Nailvinyls! Nach Malta werde ich sie mit in meinen Dawanda Shop aufnehmen, vor Malta war die Zeit dafür leider zu knapp.

Ich habe mittlerweile einiges an maritimen Motiven zusammen getragen und erstellt, was sich für das Thema ‚Marine Blau‘ ja nun wirklich gut eignet. Normalerweise bin ich ja eher Fan von einheitlichen Nägeln, aber in dem Fall, gefällt mir das ganz gut so. Mein Favorit ist von den Motiven immer noch die Muschel! Wenn ich mal ganz viel Zeit hab hier, versuche ich mich vielleicht an Strand Nägeln, mit der Water-Spotted Technik und Strandgut…

Jetzt gehts aber erstmal zum Meeting hier, ist ja schließlich Arbeit und kein Urlaub *g*

Bis dann,

Svenja

7 Sachen Sonntags – Heart of Malta

Hallo ihr Lieben!

Bevor ich gleich nochmal in den Pool hüpfe, mag ich euch schnell noch meine 7 Sachen Sonntags zeigen. Da ich hier ja auch am Wochenende arbeite, war ich heute mit den Students auf einer Tour Namens Heart of Malta. Der Tag hat hier tatsächlich etwas bewölkt begonnen, hat dann aber doch noch zu strahlendem Sonnenschein gewechselt. Los gehts!

1 . 7.50 Uhr  Ready for take-off! Bevor die Kids zum Frühstück gekommen sind, musste ich schon fertig mit allem sein. Also Rucksack gepackt, tatsächlich mal richtige Schuhe angezogen und los gehts.

2 . 10.50 Uhr Malteser lieben Katzen! Die sind aber aus noch nicht herausgefundenen Gründen alle winzig klein. Diese Pfote gehört zu einer Katze, die in einem Caffe in Marsaxlokk wohnt.

3 . 11.30 Uhr Blue Grotto! Was ein Anblick… Am Aussichtspunkt war es wirklich ziemlich windig, auf die Sonnenbrillen muss man da schon gut aufpassen…

4 . 12.00 Uhr In der Nähe der Blue Grotto ist ein kleines Dörfchen mit einem wundervollen Ausblick. Meer, so weit das Auge blickt!

5 . 13.40 Uhr Die Dingli Cliffs sind der höchste Punkt von Malta. Nach einem kurzen Foto-Stop wo ich diese Schnecken-Pflanze gefunden habe, ging es dann auch schon weiter.

6 . 14.30 Uhr Der Strand hat nach wie vor das perfekte Fotolicht für Nagellackfotos! *g*

7 . 15.40 Uhr  Time to say Goodbye… Nochmal schnell mit den Füßen ins Wasser und auf zum Bus.

Jetzt sitz ich hier noch sandig und salzig, deswegen gehts nochmal fix an den Pool. Heute Abend gibts dann den Welcome-Talk für die Frischlinge und eine Movie Night, bevor es morgen schon in die dritte Runde geht!

Bis dann,

Svenja

[Plotten&Nähen] By the sea….

Hallöchen ihr Lieben!

Vor Malta war ich ja wirklich fleißig an der Nähmaschine und auch am Plotter. Vermutlich um seelisch schon für die 3 Monate ohne Stoff, Folie, Maschinen und Nadeln vor zu sorgen. Unter anderem durfte ich beim Probeplotten für Münchner Liebe dabei sein. Als ich den Aufruf mit den Meerestieren und dem Strandgut gesehen habe, was ich sofort Feuer und Flamme!

Entstanden sind recht schnell 2 Jersey Tanktops nach eigenem Schnitt, die vorne und hinten je ein Motiv auf geplottet bekommen haben. Besonders lieb ich ja die riesen Qualle aus Spektralfolie, die in allen Farben funkelt je nach Lichteinfall.

Holo geht halt einfach immer, oder? Besonders auf dem Schwarz, kommen die Motive so schön zur Geltung. Auf der Rückseite des anderen Tops ist ein großer Wal in hellblauer Holofolie gelandet. Im Nachhinein hätte ich den wohl etwas höher platzieren können, aber machste nix, ne? *g*

Vorne gabs dann eine kleine Qualle aus einem Reststück von der Schillerflex Peppermint. Das ist ja etwas, was ich richtig gut finde am Plotten! Selbst aus kleinen Reststücken kann man noch etwas machen. So sammel ich auch kleinere Stücke in Klarsichtfolien, man weiß ja nie…

Leider habe ich hier auf Malta kaum Möglichkeit meine selbst genähten Oberteile an zu ziehen, da ich ich täglich ein Teamer-Shirt trage. Aber auch zurück in Deutschland werden die Tops eine gute Figur machen. Ich finds gerade übrigens recht witzig, mich so ‚weiß‘ auf den Bildern zu sehen. Ich hab in den knapp 2 Wochen hier schon ordentlich an Farbe zu gelegt. (Und an Mückenstichen *sigh*)

Mit dem Beitrag gehts jetzt ab zu Rums! Wenn ihr auch tolle Meerestiere und Strandgut plotten wollt, schaut doch mal bei der Münchner Liebe vorbei, da gibts viele tolle Sommermotive!

Bis dann,

Svenja