7 Sachen Sonntags – Dortmund – Köln

Guten Morgen!
Da ich es gestern Abend nicht mehr geschafft habe, gibt es erst heute am Montag meine 7 Sachen Sonntags. Gestartet habe ich den Sonntag in Dortmund, wo ich nach einem grandiosen Mädelsabend übernachtet habe. Ohne viel Gerede gehts direkt los!

1 . Guten Moooaaaaaargeeeeeeen! Fremder Leute Katzen finde ich meistens ganz entzückend! Die unterschiedlichen Persönlichkeiten sind immer wieder verblüffend. Die kleine Madame hier hat sich sehr über den ganzen Besuch gefreut und hat sich reihum verwöhnen lassen *g*

2 . So ein Garten ist etwas feines! Die Gastgeberin hat ein tolles Händchen für Blumen und Pflanzen, so blüht es bei ihr schon in vielen Farben.

3 . Und kochen kann sie auch noch! Zum Frühstück gab es auf einem reich verzierten Teller fluffige Pancakes mit Ahornsirup, Caramellcreme und Erdbeermamelade.

4 . Aber auch der schönste Besuch ist irgendwann vorbei. Also die neuen Holo-Schuhe angezogen, das Köfferchen gepackt und ab zum Bahnhof. Der HB in Essen ist furchtbar trostlos, habe ich festgestellt.

5 . Nach einer halben Stunde Verspätung und vielen vielen Menschen im Zug, bin ich zu Hause angekommen. Meine kleine Prinzessin hat im Bett gewartet. Einmal drüber streicheln, essen und weiter gehts.

6 . Schnell hab ich mich noch umgezogen, denn unser Tanzkurs ist jetzt Sonntags! Die Tanzlehrerin war ganz entzückt, dass meine Leggings zu meinen Haaren passt *g*

7 . Und auf dem Rad vorbei am Dom. Da gibts viele rote Ampeln, wo man schnell ein Foto machen kann.

Nach dem Tanzkurs gings dann wieder mit dem Rad nach Hause. Das Wetter erlaubt das ja mittlerweile, was mich sehr freut. Heute starte ich wie gewohnt mit Sport in die Woche. Diese Woche entscheidet sich dann auch, ob ich im Winter endlich in den Master kann, oder ob ich noch ein Semester dran hängen muss. Bitte die Daumen drücken 🙂

Bis dann,
Svenja

Als Pfau zum Ball…

Hallöööchen!

Ach was waren die zwei Tage Frühling schön hier! Man soll ja bekanntlich die Feste feiern wie sie kommen und die Kleider drehen, so weit sie können. Habt ihr bestimmt schonmal gehört, oder? Nach meinem letzten Drehkleid gibts heute direkt das Nächste! Genäht habe ich es für den Abschlussball vom ersten Tanzkurs. Also vom ersten Tanzkurs seit ich *groß* bin. Mit 15 war ich auch schonmal in der Tanzschule, aber ich schweife ab. Die Tanzlehrerin sagte mir, dass die Kleider bitte bis eine Handbreit unters Knie gehen sollen. Da also alle meine Kleider eine Handbreit zu kurz sind, musste ich also leiiider leiiiider ein neues Kleid nähen. Ausgewählt habe ich dafür einen wunderschönen Chiffon mit abstraktem Pfauenprint, der schon gut abgelagert ist. Tadaaaaa:

Ich präsentiere das ultimative Drehkleid! Da der Chiffon alleine durchsichtig wäre, hat der Rock noch eine Lage aus blickdichtem Crepe bekommen. Damit der nun nicht an der Strumpfhose krabbelt und man beim Drehen auch ja nix sieht, kam noch ein kurzer Futterrock darunter, was sich als gut erwiesen hat. Für den Futterrock habe ich bei Karstadt einen schön changierenden gefunden, was ja für gewöhnlich nur ich sehe. Aber Innenschön gefällt mir einfach gut!

Moment, eine Handbreit unterm Knie endet das Kleid nun aber nicht? Richtig! Nach dem Ball habe ich um 10cm gekürzt. Ich mag die Länge einfach nicht gerne an mir. Es fühlt sich etwas altbacken an und würde von mir so vermutlich nicht mehr getragen werden. Wenn das Kleid gerade über den Knien endet, finde ich es für mich am harmonischsten. Zumindest bei weit ausgestellten Kleidern, die ich am häufigsten nähe.

Der Rockteil ist etwas weiter als ein ganzer Teller. Was beim Drehen sehr hübsch schwingt war beim Verarbeiten natürlich wenig spaßig. Ich habe den Saum 2 Nächte lang aushängen lassen, was sich in bis zu 10 cm Längenunterschied bemerkbar gemacht hat. Den Saum habe ich dann in 10 cm Abständen vermessen und angeglichen. Damit der Rock besonders schön fällt, gab es einen Rollsaum mit der Overlock. Das hat gefühlt eine halbe Ewigkeit gedauert, lohnt sich aber echt!

Beim Ausschnitt habe ich mich für einen Herzchenausschnitt entschieden. Ich habe schon einige Kleider und Oberteile nach dem Schnitt genäht und es gefällt mir einfach immer gut. Im Rücken wird das Kleid mit einem Nahtverdeckten Reißverschluss geschlossen, von dem es diesmal gar kein extra Foto gibt. Man sieht aber tatsächlich auch nicht gerade viel, yay! Das Muster vom Stoff ist da wirklich sehr praktisch…

Zum Schluss noch ein Drehfoto von den Haaren einfach, weils so viel Spaß macht und die Haare hier so schön fliegen! Mit dem Kleid habe ich mich auf jeden Fall sehr wohl gefühlt auf dem Ball. Beim nächsten Mal werde ich ein Kleid wohl direkt in Wohlfühllänge nähen, denn an den ‚Dresscode‘ hat sich kaum jemand gehalten. Besonders  die jüngeren Mädels hatten sehr kurze Kleider an, den ersten Schlüpper habe ich beim Eröffnungstanz gesehen. Zum Glück bin ich davon mit meiner Länge aber noch weit entfernt! Das nächste Kleid kommt bestimmt… Mit diesem hier verlinke ich mich heute mal wieder bei Rums.

Bis dann,
Svenja

7 Sachen Sonntags – Schreibtischtag

Hallöchen!
Nach einem sonnigen und auch sonst schönem Ausflug nach Amsterdam gestern, ging es heute mit einem Schreibtischtag weiter. Eigentlich wollte ich heute eine Decke fertig nähen, aber das hätte heute beim besten Willen nicht reingepasst und musste jetzt auf Dienstag verschoben werden. Heute gibts also eine sehr Papierkram lastige Edition der 7 Sachen Sonntags. Los gehts!

1 . Der große Kuschelspatz mit dem kleinen Kuschelspatz *g* Als ich dann den Kater gekrault habe, ist er auf meine Schulter übergewechselt. Manchmal hat er ausgiebige Kuschel- und Krauleinheiten ganz dringend nötig.

2 . Damit ich auch nichts vergesse, gibts für heute eine to do Liste, sie ist auch ganz gut abgehakt worden.

3 . *seufz* Mein Anti Thema überhaupt, die Uni. Morgen gehts wieder los. Eine neue Runde, eine neue Runde…

4 . Früüühstück! Mein recht frisch gekauftes Brot war leider schimmelig, so hat der Freund sich bereit erklärt auf Inlinern Brötchen zu jagen, während ich Rührei gemacht habe.

5 . Manchmal muss man seinen ganzen Frust einfach raus lassen. Es ist ein langer Text zum Thema Lehramtsstudium in Köln geworden. Da das Profil öffentlich ist, könnt ihr gerne vorbei lesen, falls es euch interessiert.

6 . Etwas Schönes konnte ich heute dann doch noch machen. Für ein kleines Mädel habe ich 2 T-Shirts beplottet. Ich hoffe, sie freut sich bald an ihrem Geburtstag darüber!

7 . Und noch schnell die Proviantrestevernichtung von gestern. Die Schokomuffins haben mir davon aber eindeutig besser geschmeckt.

Jetzt gibts eine Kriegsbemalung, dann gehts fix in den Park für ein paar Fotos von einem Kleid, danach dann ab zur Arbeit. Ich bin ja gespannt, ob wir schon die Terrasse auf gemacht haben. Habt einen schönen Abend und grillt ein paar Würstchen für mich mit.

Bis dann,
Svenja

[Nähen] Ein Mädchendrehtraumkleid

Hallöchen ihr Lieben!

Nach einer kurzen Pause, geht es hier auf dem Blog auch weiter. Wer mir auf Instagram folgt hat ja vielleicht mitbekommen, dass ich über Ostern wieder in Paris war. Dort war ich in DER Stoffstraße wieder erfolgreich, bin aber nicht komplett eskaliert.

Heute zum Me Made Mittwoch möchte ich euch gerne ein Kleid zeigen, was im Rahmen eines Probenähens entstanden ist. Den Schnitt habe ich also kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, die hier geschrieben Meinung ist aber meine eigene.

Es geht heute um Cariba von Textilsucht! Aufgrund des schönen Ausschnitts, habe ich mich zum Probenähen beworben. Ich habe Alltags-Jerseykleider ja erst seit kurzer Zeit für mich entdeckt, so kam dieser Schnitt genau richtig für mich. Obwohl ich genug passenden Stoff zu Hause gehabt hätte, hat es mich nach meiner ersten Cariba als Oberteil beim Stoff und Stil Besuch doch in Richtung des Viscose Jerseys gezogen. Und was soll ich sagen? Für mich passt der Stoff wie der Oaaasch auf den Eimer zum Schnitt!

Normalerweise bin ich ja großer Fan von Baumwollherseys und kaufe auch kaum noch eine andere Stoffart. Zu oft schon hatte ich nach kurzer Zeit das ‚Stinkeproblem‘, was sich auch mit Hygiene Reiniger nicht mehr beheben ließ. Aber bei einem sehr schmalen Preis und der tollen Farbe, habe ich mich nochmal auf das Experiment eingelassen. Der Stoff hat nämlich einen schöneren Fall, als die Baumwoll Varianten. Besonders schön sieht man das, an dem weit schwingenden Rockteil.

Der hat dem Kleid bei mir auch zu seinem Namen verholfen -Mädchendrehtraumkleid-. Das erste Mal hatte ich mein neues Kleid in der Tanzschule an, da machen die Drehungen gleich nochmal so viel Spaß! In der Tanzschule war das Licht aber leider nicht ganz so gut, also ist mein Freund mit mir in den Park gekommen um Fotos zu machen. Im Sportmodus wird es auch was mit den Drehbildern.

Aber kommen wir zum tollen Ausschnitt! Der ist wirklich gut durchdacht und lässt sich mit ordentlichem Stecken auch gut bewältigen. Er wird wie ein Bündchen angenäht, die Arbeit mit Belegen fällt hier also weg. Ich empfehle sehr, den Kragen mit der normalen Maschine vor zu nähen und dann erst mit der Overlock zu versäubern. So habe ich gerade Kanten nähen können, was mit der Overlock glaube ich schwierig geworden wäre. Statt des im Schnitt angegebenen Framilion habe ich dann für die Raffung ein einfaches Gummiband genommen. Das hatte ich noch zu Hause und es hat hervorragend geklappt.

Extra für den Schnitt habe ich dann noch einen Plott entworfen. Irgendwie war mir nach einer Kombination mit Silber für dieses tolle Petrol. So zieren jetzt unterschiedlich dicke Ketten und Anhängerchen den Ausschnitt, die ihn finde ich nochmal besonders schön betonen. Aus einem Zwischenstück der Silberfolie habe ich mir dann noch ein Etikett ausgeplottet. Das sehe zwar (außer jetzt) nur ich, aber ich mag so gerne ‚Innenschön‘.

Alles in allem ließ sich der Schnitt sehr schön nähen. Ich denke mit ein bisschen Sorgfalt am Ausschnitt, ist der Schnitt auch für Anfänger gut geeignet. Und auch für mich alten Näh-Hasen, war der besondere Ausschnitt nochmal ein schönes Detail, was beim Tragen richtig etwas her macht. Weitere Kleider sind definitiv nicht ausgeschlossen!

Als nächstes Projekt wird es hier eine weitere große Babydecke für einen Bekannten geben, da starte ich morgen dann mit durch.

Habt einen schönen Abend,
Svenja

[Nagellack] Project Polish – Update!

Hallööööchen!
Der März neigt sich so langsam dem Ende zu, damit ist dann das erste Viertel von 2018 auch schon wieder rum. Statt jetzt hier lange zu lamentieren, wie schnell die Zeit doch vergeht (tut sie echt, oder?!), komme ich direkt mal zum Eingemachten!
Mitte 2016 habe ich ja begonnen, ein paar meiner Nagellacke mehr oder weniger systematisch zu lackieren. Unter dem Reiter ‚old but gold‘ habe ich dabei immer wieder die Maniküren festgehalten, die ich mit den alten Lacken erstellt habe. Ende 2017 konnte ich richtig tolle Erfolge erzielen, denn mit 7 geleerten Lacken, war für mich schon ein großes Ziel erreicht! Das ich mit dem gezielten Aufbrauchen weiter machen möchte, stand für mich die ganze Zeit fest. Nun haben Nici (Blueshadowdragonheart) und Eri (lackislove) bei Instagram zu einem Projekt aufgerufen, das mir sehr gut in meine Aufbrauchpläne gespielt hat. Unter #unserprojectpolish2018 postet man seine Fortschritte, seine Lacke und einfach alles, was eben dazu gehört. Ich mag es total gerne zu sehen, was andere Mädels so für Lacke zum Aufbrauchen ausgesucht haben und wie sie mit ihrem Vorhaben voran kommen! Nach einem viertel Jahr gibt es also nun das erste Update, zu meinem Project Polish 2018.

Den Stand von Januar habe ich euch rot markiert, der Aktuelle ist grün. Fangen wir mal mit den großen Lacken an, bei denen leider aber auch nicht viel passiert ist. Den braunen Lack und den zweiten von rechts habe ich leider nämlich gar nicht lackiert! Dafür haben der pinke Lack, der mintfarbene und der türkise Lack ganz rechts an Füllstand verloren. Ich habe sie gerne für Nailartchallenges hergenommen und um die Vinylmuster zu testen. Eigentlich war ich fest davon überzeugt, den bronzenen Lack mit seiner letzten Maniküre zu leeren. Zu meiner Überraschung ist aber immer noch genug drin, um ein weiteres Mal auf die Nägel zu kommen.

Bei den kleineren Flaschen hat sich deutlich mehr getan. Beide Opi Minis habe ich benutzt, den blauen sogar mehrfach. Trotzdem wundert es mich, dass sie nicht deutlich leerer sind. Aber die Deckkraft ist halt einfach toll, so dass sie auch mit dünnen Schichten schnell decken. Der graue Artdeco Lack ist mittlerweile ja schon etwas dickflüssiger und braucht 2 Schichten zum decken. So hat ein Nailart und eine Maniküre deutlich etwas am Füllstand geändert. Der Duochrome Nachbar war im Januar neu ins Projekt eingestiegen und kam bei einigen Nailarts zum Einsatz! Mit dem seeeehr dunklen und seeeehr alten Dunkelgrün von MNY gabs eine komplette Maniküre, danach war mir nicht mehr so nach komplett fast-schwarz. Ich schätze aber, dass er bei der letzten Maniküre leer wird, was mich ein bisschen anspornt, ihn auch zu nutzen. (Kiko wird kurz übersprungen) Hach, einer meiner geliebten uralten essence Schätze! IHn hab ich für Schmetterlingsnägel genutzt, wo er seine ganze Funkelkraft zeigen konnte! In der Zwischenzeit ist mir allerdings aufgefallen, dass ich einen fast identischen Lack besitze – Upsi! Also kann ich ihn jetzt mit gutem Gewissen weiter aufbrauchen. Zu guter Letzt ist da noch der Babor Lack, der sich einfach weigert leer zu werden! Ich habe ihn für ganze Maniküren genutzt, viele Muster Tests und auch für Nailarts, aber die 6ml werden einfach nicht leer. Ein Lack, wie Hermines Tasche…

Ach ja, der Lacktausch! Mit diesem Update gibts dann auch meinen ersten Lack, den ich austausche. Der kleine Lack von essence hieß ehemals Blue addicted, wurde von mir aber vor einiger Zeit (2 Jahren?) gepimpt, da er fast eingetrocknet war. Durch den groben Glitter den er schon im Original hatte, ist er aber sehr bescheiden zum Ablackieren, weswegen ich ihn seitdem gar nicht lackiert habe. Heute habe ich ihm dann über meiner neuen UNT-Peel off Base eine Chance gegeben und gemerkt, dass er erst nach 3 Schichten deckt und noch dazu richtige Fäden zieht! Auf den Nägeln habe ich also eine dicke, eher unschöne Masse von der ich noch nicht sicher bin, ob sie überhaupt ganz trocknet. Damit sage ich nun mit gutem Gewissen ‚Tschüss!‘ zum ersten Lack der nicht leer ist.

Nachgezogen ist recht spontan ein grüner Lack von Kiko der ein bisschen ins Türkis geht. Er trocknet matt an und ist sehr gut pigmentiert. Laut dem Internet kam er 2014 heraus und von seinen 11ml ist noch so gut wie alles im Flacon. Das kann ja was geben! Meine bisherigen ‚großen‘ Lacke haben gerade mal 8ml, und bis jetzt habe ich noch keinen davon leeren können. Aber die Farbe hat mich gerade angelacht und passt ja auch gut in den Frühling. Bei den anderen fast leeren Lacken, habe ich schon feste Nachrückkandidaten ausgesucht, die in den Startlöchern stehen. Das motiviert mich ein wenig, die Lacke ein letztes Mal zu lackieren!

Jetzt gab es hier ganz schön viel Geschreibe nur um ein paar alte Lacke. Aber so ist das eben, wenn man Lacke über Jahre hinweg besitzt und mit ihnen irgendwie auch Geschichten und Erinnerungen verbindet. Das nächste Update wird es dann Ende Juni geben wo ich hoffentlich mit ein paar leeren Lacken um die Ecke kommen kann. Bis dahin werde ich weiterhin fleißig alte Lacke lackieren, die ich hier im Blog jetzt auch unter dem Reiter ‚Project Polish‘ markieren werde. Bei der Instagram Aktion könnt ihr übrigens jederzeit dazu stoßen, über neue Gesichter oder besser Nägel, freu ich mich sehr!

Habt einen schönen Abend und bis bald,

Svenja

[Nähen] Cariba!

Hallöchen ihr Lieben!

Heute bei Rums möchte ich euch das Ergebnis von meinem letzten Probenähen zeigen. Als ich den Aufruf von textilsucht sah, ein Kleid oder ein Oberteil mit einem sehr schönen Ausschnitt zu nähen, habe ich mich direkt beworben. Um so größer war meine Freude, dass ich in die Truppe durfte! Der Stoff war schnell ausgewählt, denn er ist vorher schon gut abgelagert gewesen. Nie wusste ich so recht, was ich aus dem besonderen Jersey machen sollte. Zu Cariba hat er dann perfekt gepasst!

Hier seht ihr die gekürzte Version. Wie der Rockteil gekürzt wird, ist sehr schön in der Anleitung beschrieben. Diese Länge mag ich bei Oberteilen bei mir sehr gerne. Sie schmeichelt meiner Figur und durch das weite Schößchen ist auch viel Platz, wenn es eine große Portion zum Abendessen gegeben hat.

Das Highlight am Schnitt ist für mich der raffinierte Ausschnitt! Ein bisschen muss man schon aufpassen, damit die Ecken auch schön eckig werden. Aber mit fleißigem Stecken geht das auch ganz gut. Da ich nur genau einen Meter des Stoffes hatte, habe ich mich für die kurzen Ärmel entschieden. Kurz heißt in dem Falle ca 1/3 Ärmel, die ich gerne trage, wenn es etwas kälter ist. Gestern beim Tanzkurs ist das Oberteil dann auch schon zum Einsatz gekommen. Bei Drehungen schwingt das Schößchen sehr hübsch mit.

Genäht ist das Schnittmuster recht zügig! Es ist ein schnelles Projekt, bei dem man doch mal ein außergewöhnlicheres Ergebnis erhält, als bei einem normalen Shirt oder Kleid. Die Anleitung ist sehr ausführlich beschrieben und bebildert, so können auch Anfänger denke ich gut zum Ziel kommen.

Der Schnitt wurde mir im Rahmen des Probenähens kostenlos zur Verfügung gestellt, die hier nieder geschriebene Meinung ist meine eigene. Das Schnittmuster kann ich euch ehrlich und offen empfehlen! Nach Ostern zeig ich euch dann auch das Kleid, das ich nach dem Schnittmuster genäht habe. Ein wahrer Mädchendrehkleidtraum.
Bis dann,
Svenja

[Nagellack] Mermaid Gradient

Hallöchen!

Ach was scheint heute die Sonne schön! Das tut so richtig gut, nach einem langen Abend auf der Arbeit. Heute habe ich wieder ein bisschen Nagellackliebe für euch, da hat die Sonne auch ein bisschen mitgespielt. Bei A lions world gibt es eine Nailartchallenge, bei der es jeden zweiten Montag ein neues Thema zu bepinseln gibt. Heute ist bei der #montagspinselei das Thema Gradient dran, was ich ganz besonders mag. Ich habe mich für einen Lack meiner Aufbrauchlacke entschieden und dazu noch einen anderen etwas älteren Kandidaten. Beide Farben zusammen entsprechen dann so ziemlich dem Gradient, das ich in den Haaren trage.

Da darf so ein Foto dann auch nicht fehlen *g* Hier seht ihr den Aufbrauchkandidaten, Mojito Green von essence. Ich schätze mal, dass er noch für 1 oder 2 Maniküren reichen wird. Die Farbe mag ich wirklich gerne, ein schönes Mint mit leichtem goldenen Schimmer. Aber da der Lack so langsam eindickt, wurde es eben Zeit ihn auf zu brauchen. Der lilane Lack heißt keep in touch und ist von P2. Er deckt leider nicht ganz so gut, da musste ich ein paar mal öfter über die Nägel ‚dippen‘.

Dippen? Dippen! Das Gradient wird mit Hilfe eines ganz einfachen Make up Schwämmchens auf die Nägel gebracht. Dafür erst die Basisfarbe (hier Mint) lackieren und gut trocknen lassen. Dann die Farben auf den Schwamm auftragen und dip-dip-dip! Solange bis der Übergang schön weich ist oder auch bis der dunkle Lack gut deckt. Hilfreich ist es dabei, die Nagelhaut mit Liquid Latex ein zu pinseln. Sonst gibts eine große Sauerrei *g*

Auf das Gradient kam dann noch ein Mermaid Muster mit den großen Mermaid Vinyls und Mega (L) von ILNP. Der Lack funkelt super schön in der Sonne (da ist sie wieder…), lässt aber noch etwas vom Gradient durch scheinen. Das gefällt mir so total gut!
Leiiiider leider wird das Design nicht mehr ganz so lange auf meinen Nägeln bleiben, denn die neuen Thermolacke von Femme Fatale sind endlich bei mir eingetrudelt und ich kann es kaum erwarten, sie aus zu probieren!

Bis dann,
Svenja

7 Sachen Sonntags – Bullet Journaling

Hallöööle!
Also irgendwas stimmt mit dem Wetter ja wirklich nicht! Nachdem ich letzte Woche schon ein paar Mal mit Übergangsjacke draußen war, brauchte ich gestern Abend wieder die dicke Winterjacke und heute morgen lag sogar Schnee! Gestern Abend waren wir auf dem Abschlussball vom Tanzkurs, deswegen war es die Woche hier auch etwas still. Ich war schwer beschäftigt mit dem Nähen von einem Kleid für ein Probenähen und mit dem Kleid für gestern Abend natürlich. Fotos von beiden folgen demnächst dann. Heute habe ich dann einiges erledigt, was liegen geblieben war. 7 Fotos reichen heute gar nicht aus für alles, was ich so gemacht hab. Aber los gehts von vorne mit meinen 7 Sachen Sonntags!

1 . Die beiden Spinner hatten heute früh schon mehrfach ihre 5 Minuten. Überall wo sie eigentlich nichts zu suchen haben, was es dann besonders spannend. Der Große hat sich hier in die letzte Ecke des Stoffregals vergraben. Dabei fällt dann gerne schonmal der ein oder andere Stoffstapel um, den ich danach dann wieder gerade rücken darf.

2 . An ‚Stickern‘ für mein Bullet Journal habe ich in der letzten Woche auch gearbeitet. Mir gefällt besonders, dass es so schön fix geht und dass sich hier nichts auf die nächste Seite durchdrückt.

3 . Nach den Fotos hatte ich dann eine kleine Privataudienz bei der Madame. Nach dem ganzen Toben muss man ganz dringen ganz viel kuscheln!

4 . Bis die Tür aufgeschlossen wird und der Freund mit Brötchen nach Hause kommt. Lecker Frühstück!

5 . Danach ging es weiter mit dem Bullet Journal. Ich vergesse zu gerne, was ich noch alles so vorhatte zu nähen. Jetzt haben die Nähpläne eine eigene Seite bekommen. Der Pailletten Stoff wird eine Jacke!

6 . Angeblich sind schwarze Katzen ja schwierig zu fotografieren, aber eigentlich klappt das ganz gut! Vor allem, wenn sie auf einem weißen Untergrund liegen *g*

7 . Zur Feier des Tages gab es auch etwas Süßes vom Bäcker! Nom nom nom!

Zwischendurch wurde noch Wäsche abgehangen und eine neue Maschine angemacht, das Kleid von gestern gekürzt und neue Artikel in den Shop geladen. Mit dem Tag bin ich heute also ziemlich zufrieden! Gleich gibts noch Döööööner (wir haben vergessen ein zu kaufen – upsi! und dann gehts zur Arbeit.

Habt einen schönen Abend,
Svenja

12 von 12 im März

Hallöchen!
Nach den 7 Sachen Sonntags geht es heute bei den 12 von 12 ganz privat weiter. Heute zeig ich euch also, was ich an einem ganz normalen Montag so mache. Da ich ja Studentin bin und nebenher in der Gastro jobbe, ist der Montag mein Freitag, da wir Dienstag und Mittwoch Ruhetag haben. Also auf, in den Endspurt!

1 . Schaport! Jeden Montag geh ich morgens erstmal zum Aerobic. Das wirkt besser als Kaffe, versprochen!  2 . Und danach dann ab unter die Dusche. Handtuchturban muss sein nach dem Haarewaschen, dazu gibts ein uraltes Shirt mit Flecken von der Blondierung #fürmehrRealitätimNetz *g* 3 . Die erste Ladung Katzenkino läuft hier schon. Die zweite Ladung habe ich dann später angeschmissen. 4 . Und Frühstück! Am liebsten esse ich ja den veganen Zwiebelschmalz vom DM auf dem Brot. Auch als nicht Veganerin mit Abstand das Beste für mich!

5 . Der Nachteil an langen, dicken Haaren ist ganz eindeutig, dass sie ewig zum trocknen brauchen! Ich föhne sie nur sehr ungerne komplett, da sie das doch strapaziert und sie sich danach komisch anfühlen. So föhne ich über Stunden hinweg immer mal wieder ein ganz kleines bisschen. Vor allem die Haare am Ansatz, sonst wär mir kalt! 6 . Dem Plotter habe ich schnell was zu tun gegeben. 7 . Was ihr hier auch sehen könnt. Damit ich meine Ausgaben mal ein bisschen besser im Blick habe, hab ich einen Money Tracker in meinem Bullet Journal angefangen. 8 . Da geht die Tür zum Arbeitszimmer auf und der Freund bringt einem Windbeutel mit Erdbeeren! Besser kann es gar nicht sein <3

9 . Nach dem kleinen Snack hab ich 2 Bestellungen eingetütet. Einmal vom eigenen Shop und einmal von Dawanda, wo immer noch die Tabaktaschen ‚wohnen‘. 10 . Die süße Maus! Sie liegt tagsüber eigentlich immer im Arbeitszimmer, manchmal blinzelt sie mich dann am Schreibtisch an. Knuddeln lässt sie sich dann auch sehr gerne. 11 . Den Auftrag schieb ich jetzt schon etwas länger vor mir her. (Ich hätte aber auch noch bis Ende April Zeit gehabt! *g*) Los gehts mit Zuschnitt und der Materialzusammensetzung. 12 . Und da es nur ein winziger Body ist, war er auch in einer Stunde fertig. Nicht, dass größere Bodys länger dauern würden… *g*

 

Das waaaars auch schon. Montags ist immer ein Puffer-Tag für mich. Ich erledige Sachen, die nicht lange brauchen, aber eben gemacht werden müssen. Heute hat alles so hin gehauen, wie ich es mir vorgestellt habe. Jetzt gleich gibt es noch leckere selbstgemachte Pizza, dann gehts zum letzten Mal diese Woche zur Arbeit für mich. (‚Unsere‘ Woche geht immer von Montag bis Montag, das war am Anfang vielleicht verwirrend…)

Habt einen schönen Abend,
Svenja

7 Sachen Sonntags – Kreativtag

Hallöööööcheeeen!
Ach, wie freu ich mich, dass der Frühling endlich kommt! Heute morgen konnte ich schon in Lederjacke eine Freundin zum Bahnhof bringen und habe nicht frieren müssen. So kann es für mich gerne bleiben, meiner Laune hilft das auch wirklich sehr. So war ich heute schon ziemlich motiviert und auch fleißig. Was ich so gemacht hab, zeig ich euch bei den 7 Sachen Sonntags:

1 . Die coolste Katze der Stadt! Wie er die vorderen Pfötchen übereinander geschlagen hat… Das Bettchen habe ich letztens selber genäht, das Alte war schon nicht mehr so schön. Der Große muss heute ganz viel geknuddelt werden da er die letzten Tage ein bisschen mit Magen Darm zu kämpfen hatte…

2 . Vom Zuschnitt habe ich keine Fotos gemacht, vom Frühstück aber schon. Auf dem Rückweg vom Bahnhof habe ich Brötchen mitgebracht, heute gabs auch ein Franzbrötchen.

3 . Jetzt gehts los mit der Maschine. Erstmal hab ich die Overlock von Weiß auf Türkis umgefädelt. Ich nehm übrigens die faule Variante und knüpfe einfach die neuen Fäden, an die Alten.

4 . Während der Plotter rattert, hab ich mit den Kätzchen geschmust. Auf der Fensterbank liegen sie nur selten so eng aneinander. Normalerweise liegt jeder auf seinem eigenen Bettchen.

5 . Tschakka! Die Taillennaht habe ich nach meiner bewährten Methode genäht. Erst der elastische Stich meiner Maschine, dann die Overlock und dann noch mit Zick Zack ein Gummi auf die Nahtzugabe genäht. Da das Kleid einen halben Tellerrock hat, muss die Taille ja einiges an Gewicht halten. Damit sie also nicht ausleiert verstärke ich die Taillennaht immer so.

6 . Das hat der Plotter mir ausgeworfen! Den Plott habe ich extra für das Schnittmuster erstellt. Was es genau ist, seht ihr bestimmt bald! Es ist ein Probenähen und ich darf noch nicht mehr zeigen.

7 . Zu guter Letzt habe ich noch Fotos bearbeitet. Das Design habe ich mit den Monarch Vinyls für eine Nailartchallenge gepinselt. In letzter Zeit macht mir das wieder mehr Spaß, deswegen gibts auf Instagram wieder etwas mehr Fingernägel zu sehen.

Gleich gibts noch leckere selbstgemachte Pizza, dann geh ich arbeiten. Habt einen feinen Abend!
Bis dann,
Svenja