Creadienstag – DIY Schmuckaufbewahung

Hallooo 🙂
Mein Semester hat sehr ruhig begonnen und nachdem ich heute schon um 8 Uhr in der Uni war, habe ich jetzt schon wieder Wochenende! 😀 Manchmal muss man eben auch Glück haben, denn der Rest der Veranstaltungen beginnt erst nächste Woche.
So hab ich jetzt viel Zeit für meine ganzen Projekte. Neben einem Auftrag warten auch noch verschiedene Werkeleien für ein Sammelpaket, das bald bei mir eintrudeln sollte.
Das Projekt das ich heute beim Creadienstag und bei HoT verlinke, ist allerdings schon von letzter Woche. Als ich meinen Schminkbereich aufgeräumt habe, bin ich immer wieder auf meine geliebten ‚Oschi-Ringe‘ gestoßen. Die hatten bisher keinen festen Platz und so manch einer ist so in Vergessenheit geraten 😉
Also habe ich mir Heißklebepistole, jede Menge Küchenschwämme und eine alte Glossybox geschnappt. Stoff ist in meinem Haushalt ja nun wirklich genug vorhanden 😉
Und hier ist das Ergebnis!

Jetzt wisst ihr auch was Oschi-Ringe sind *g* Ich mag große Ringe einfach gerne!
Nach nicht einmal einer halben Stunde war die neue Ringaufbewahrung fertig. Am längsten gedauert hat es, die Schwämme von den harten Rückseiten zu befreien. Hierbei hat mir ein scharfes Cuttermesser geholfen.
Gefällt mir so richtig gut, denn ich habe alle Ringe im Blick und kann sie nach dem Tragen auch direkt wieder an ihren festen Platz verstauen. Wieder ein kleiner Schritt mehr Richtung Ordnung 🙂


Jetzt freue ich mich wirklich SEHR auf meine Freizeit! Wer mir schon etwas folgt weiß wie rar diese Zeit für mich ist. Umso mehr genieße ich sie jetzt 🙂 Los gehts für mich gleich mit Stoffmalfarbe und ganz ganz feinen Pinseln, mal schauen ob es so wird wie ich es mir vorstelle!
Habt einen schönen Dienstag,
Svenja

[Nähen] WIP – Hosen Reißverschluss

Hallöö 🙂
Heute beim Creadienstag möchte ich mich dem Thema Reißverschlüssen in Hosen widmen! Wie oft habe ich schon im Netz und auf Blogs gelesen ‚Ne, an Hosen traue ich mich nicht ran!‘ oder ‚So ein Hosen Reißverschluss ist viel zu kompliziert für mich…‘.
Sicher, bei meinem ersten Reißverschluss in einer Hose (vor 8 Jahren*g*) war ich auch erstmal skeptisch. Allerdings hatte die Buda easy Fashion damals eine ganz wunderbare Bilderanleitung. So ist direkt der erste Versuch geglückt! Auch beim 2. Versuch hatte ich noch die Zeitschrift neben an liegen. Mittlerweile kann ich die einzelnen Schritte im Schlaf runterrattern, denn ich finde Reißverschlüsse in Hosen einnähen ist wie malen nach Zahlen 🙂

Der rechte Belegteil wird mit der Ovi versäubert. Der Linke nicht, da hier später noch etwas aufgesteppt wird. Leicht überlappend werden die beiden Belegteile festgesteckt.


Reißverschlüsse in der passenden Länge zu finden, ist fast ein Unterfangen der Unmöglichkeit! Deswegen habe ich einen schwarzen 100er Pack hier, den ich passend kürze 😉 Klappt natürlich nur bei Plastik!


Reißverschlussband an das linke Hosenbein stecken und absteppen.


Die andere Seite vom Reißverschluss auf den rechten Beleg stecken und feststeppen.


Reißverschlussbelege mag ich gerne bunt 😀 Von außen sieht man sie nicht, aber ein bisschen Innenschön schadet doch nie 🙂 Der wird jetzt am linken Beleg festgesteckt, gesteppt und abgekettelt.


Zum Schluss noch absteppen und fertig! 😀


Ganz ehrlich? Ich brauche dafür keine halbe Stunde mehr. Traut euch an die Hosen Mädels! Es gibt im Internet zahlreiche Tutorials als Bilder oder Videos, die einem wirklich gut helfen. Ich habe meins jetzt nicht so ausführlich geschrieben, weil es eben schon so viele gibt. Ich mag euch lediglich zeigen das das wirklich kein Zauberwerk ist 🙂
Go for it 😀
Bis dann,
Svenja

[Nähen] WIP – Roter Mantel Finale

Hallöööchen 🙂
Wie geplant habe ich heute endlich den roten Mantel fertig bekommen. Ich hätte ja gedacht das es heute schneller ginge, aber wie s oft mach Kleinvieh auch Mist.
Zum Glück hatte ich heute mal komplett frei. Morgens habe ich erstmal damit angefangen meine Näh-Gerümpel-Ecke aufzuräumen *g* Aber dann ging es wirklich los mit dem Mantel!

So sah das Oberteil beziehungsweise der Oberstoff kurz vor der Heirat aus. Die Stelle wo die Taschen aufgenäht sind, hab ich mit einer leichten Vlieseline hinterbügelt. Da kann ja schonmal Zug drauf sein, so ist es stabiler.


Die Hochzeit ist vollzogen! 😀 Also Futter und Oberstoff sind zusammengenäht. Hier erkennt man auch wie ich die Weite in die große Kapuze bekommen habe 🙂


Ärmel gesäumt und das Wendeloch per Hand geschlossen. Da die Nähte auch abgesteppt sind und ich den Look mag (und was das angeht freie Hand hatte) habe ich den kompletten Mantel nochmal abgesteppt. Leider hat sich das Futter am Vokuhila etwas gewellt bei der Naht, das muss ich sprichwörtlich noch ausbügeln.


Auf zum Gürtel! Die Kundin hat sich eine große, gerne auffällige Schnalle gewünscht. Passt oder? 🙂 Das Band habe ich wieder mit Vlieseline bebügelt.


Die letzten Schritte… Die Knopflöcher haben mir heute fast den letzten Nerv geraubt! Meine Maschine war heute das erste mal zickig. Auf dem Probestück waren die Knopflöcher wie gewohnt sauber und gerade. Auf dem Mantel selber leider nicht. Irgend etwas stimmte vermutlich mit dem Sensor nicht, denn die Maschine hat einfach immer weiter gerade aus genäht. 7 cm lange Knopflöcher brauche ich niiiiicht! Naja, nach viel Gezeter und Gemecker ging es dann irgendwann. Knöpfe annähen hat dann auch nochmal was gedauert.


Aber zum Schluss hat es sich dann doch gelohnt! Bis auf Ösen die mir noch farblich fehlen, ist der Mantel passend zum kühleren Wetter fertig geworden. Ich muss lediglich noch etwas bügeln, aber an sich ist er fertig 😀


Da mir die Maße für den nächsten Auftrag noch fehlen, schneid ich mir jetzt schnell noch selber eine Hose zu. Beim Ausmisten mussten einige dran glauben, also ‚darf‘ ich mir jetzt Neue machen. (Okay, 27 Hosen waren auch echt etwas viel *g*)

Mit dem Mantel Projekt verlinke ich mich heute auch wieder beim Creadienstag. Mal schauen was die anderen Teilnehmer heute so gewerkelt haben 🙂 Vielleicht schlüpfe ich morgen selber schnell für ein Foto in den Mantel, so auf dem Boden kommt er gar nicht so sehr zur Geltung ^^

Bis dann,
Svenja


WIP – Roter Mantel

Hallöööö 🙂
Heute gibts nochmal ein bisschen work in progress für euch, mit dem ich mich beim Creadienstag verlinke.
Für die Freundin meiner Mutter nähe ich derzeit einen roten Mantel. Noch ist der Herbst zwar nicht da, aber wenn er denn kommt, soll der Mantel natürlich fertig sein!

Außen und ‚Innen‘ ist soweit grob fertig. Bevor man die beiden Schichten dann verheiraten kann, müssen aber Sachen wie Taschen und Gürtelschlaufen auf den Oberstoff. 
Die Blasebalgtaschen habe ich heute dann auch fertig gemacht! Vom Papierschnitt bis zum Annähen sieht das so aus.


Nach einigem Gefriemel waren dann beide Taschen auf dem Oberstoff. Angebracht auf einer bequemen ‚die-Hände-reinsteck-Höhe‘ *g*


Bevor ich die Gürtelschlaufen anbringe, wollte ich die Ärmel einsetzen und die Seitennähte schließen. So ist es beim nächsten Mal einfacher die Taillenlinie einzuzeichnen und dementsprechend die Gürtelschlaufen zu setzen. Also erstmal Ärmel Nummer eins!


Und der Endstand für heute: Beide Ärmel drin, beide Seitennähte geschlossen!


Freitag gehts dann weiter mit den Gürtelschlaufen und der Kapuze. Die muss ich noch so konstruieren das sie an den Kragen passt 🙂
Donnerstag geht es aber erstmal in den Zoo. Ich freu mich! 😀

Bis dann,
Svenja

Creadienstag – Batiken!

Hallöchen 😀
Nachdem es gestern den ganzen Tag geschüttet hat wie aus Eimern, strahlt heute wieder die Sonne! Und meine Laune wird gleich besser *g*

Im Ferienlager war wie jedes Jahr wieder Batiken angesagt! Da ich das mittlerweile nun seit 14 Jahren mache, bin ich irgendwie zur Verantwortlichen dafür mutiert *g* So sammelt sich Jahr für Jahr ein weiteres Batikshirt, da ich immer eins mache um den Kids zu zeigen was dabei rauskommen kann. (Gerade sitze ich auch im Batikshirt vorm Pc, da ich meistens XL nehme und so eine große Sammlung an Schlaf- und Schlunzshirts habe *g*)

Da nicht alle Kids weiße Shirts dabei haben, besorgen wir im Decathlon welche. Die sind schön günstig und es gibt wirklich alle Größen!
In den vergangenen Jahren hatten wir eine größere Farbauswahl, dieses Jahr gab es leider nur rot und blau im Geschäft. Daraus ließ sich dann noch ein schönes Bordeaux mischen, das nicht nur die Mädchen toll fanden *g*

Wir benutzen übrigens handelsübliche Farbe die man sonst in die Waschmaschine gibt!
Leider habe ich wie fast jedes Jahr die Handschuhe vergessen, und war 3 Tage Schlumpfine. Die Kids habe ich nicht in die Farbe fassen lassen 😉 Mit dem Nagellack sah es aber ganz schick aus *g*

Es wurde geknotet und gekordelt, wieder aufgemacht und nochmal fester gezurrt. Ich finde die Begeisterung der sonst ‚coolen‘ Kids immer wahnsinnig toll! Sie sind so stolz wenn sie sich ihre Ergebnisse zeigen 🙂 Das zeigt mir wirklich immer wieder wie wichtig die Arbeit mit Kindern ist. Vor allem da wir viele Kinder aus schwierigen Verhältnissen dabei haben…

Und zum Schluss gibt es noch ein paar fertige Shirts zum gucken!

Mit der Batikaktion verlinke ich mich am Creadienstag! Vielleicht sehen das ja auch ein paar Betreuer die nach einer günstigen Aktion suchen, die man mit wirklich allen Kids durchführen kann 🙂

Bis dann,
Svenja
 


[WIP] Schräge Knopfleiste

Hallöli 🙂
Heute war ich fleißig, aber zur Abwechslung mal nicht für mich!
Die Freundin einer Mutter (G.) hat wieder einige Dinge bei mir in Auftrag gegeben, und heute habe ich mit einer grauen Leinenhose gestartet.
G. hat sich ein schönes, hellgraues Leinen ausgesucht und passend dazu große Silberknöpfe die etwas ‚angelaufen‘ sind. Die Kombi gefällt mir sehr gut! Eine lockere Leinenhose für den Sommer soll es werden, aber bitte mit einer schrägen Knopfleiste vorne als Verschluss!
Und genau daran habe ich heute gearbeitet, das mag ich euch beim Creadienstag zeigen.

Konstruiert habe ich wie immer erstmal mit Zeitung. Als alles stimmig aussah habe ich es auf den Stoff übertragen. Und was soll ich sagen? Es lief hervorragend 😀


Meine Überlegungen sind gut aufgegangen. Die Knöpfeliegen noch nur auf, aber die Konstruktion ist ja schon fertig 🙂 Den Taschenbeutel auf der verkürzten Seite habe ich einfach weitergeführt. Das gibt dem Leinen und der Hose noch etwas mehr Stabilität.


Morgen kommt dann noch der Bund dran und dann natürlich auch die Knöpfe 🙂 Ich freue mich schon auf das Ergebnis!
Bis dann,
Svenja

[Fotografie] Jardin des Plants – Paris

Guten Morgen 🙂
Heute möchte ich euch im Rahmen des Creadienstags weitere Fotos aus Paris zeigen. Dieses Jahr hat es uns ganz besonders der Jardin des Plants angetan. Ein großer Park recht Zentral in Paris, eine grüne Oase zum entlang schlendern und Pflanzen bestaunen.
In verschiedenen Arealen sind die verschiedensten Pflanzen angeordnet, versehen mit ‚Namensschildern‘ wo zum Beispiel auch die Herkunft der Pflanze steht. Super interessant!
Da wir am zweiten Abend erst kurz vor Schließung da waren, haben wir uns am dritten Tag nochmal zu zweit aufgemacht. Diesmal mit viel Zeit 🙂 So sind auch einige Fotos entstanden, die gibt es jetzt 🙂

Jedem der mal nach etwas Neuem in Paris sucht, kann ich den Jardin des Plants nur wärmstens empfehlen. Es ist wunderbar grün dort, ganz anders als in der sonst sehr steinigen und manchmal staubigen Stadt. Direkt mit im Park sind auch 2 Museen, unter anderem mit einer großen Dinosaurier Ausstellung die wir zeitlich leider nicht mehr geschafft haben… Aber vielleicht ja nächstes Jahr 🙂
Bis dann,
Svenja

[Fotografie] Der Raps blüht!

Guten Morgen 🙂
Am Sonntag wurde ich nach Fotos von den frisch getönten Haaren gefragt und gestern war ich dann im Rapsfeld. Den Plan hatte ich schon länger und ich hatte echt Schiss, das die Traktoren schneller sind als ich und der Raps schon geerntet wäre 😀
Aber ich hatte Glück! Pinke Haare und gelber Raps sind eine schöne Mischung wie ich finde. Also Stativ und Fernauslöser zur Kamera eingepackt und los ging es.
Mit dem Post mag ich übrigens beim Creadienstag mitmachen. Ich finde Fotografie ist kreativ und ich fürchte bei einigen Bloggern versauern die Kameras und werden nur für Produktfotos rausgeholt. Schnappt euch eure Kameras und raus mit euch 😀

Mein allerliebstes Foto von gestern zuerst! Ich mag Profilfotos von mir eigentlich nicht gerne, da ich der Meinung bin mein Näschen könnte etwas kleiner sein 😉 Aber hier gefalle ich mir richtig gut! (Ja, Selbstbeweihräucherung muss auch mal sein!)

Quatsch kann ich mir ja nur selten verkneifen. Ihr wisst schon: Gesichtskirmes 😉 Hier gucke ich übrigens die Wolke doof an, die sich vor die Sonne geschoben hat.

Hinter mir hat es die ganze Zeit in einer Tour gesummt. Aber so richtig! Da musste ich doch mal schauen was da so Krach macht… (Hier erkennt man die Haarfarbe auch gut, in der Sonne strahlt sie wirklich sehr!)

Und zu sehen waren viele Bienen, Hummeln und anderes Fliegzeug. Die Meisten waren leider zu schnell für meine Kamera. Für Geübtere geht das sicherlich, aber ich bin da noch ne lahme Ente 😀 Nur diese Biene konnte ich beim Anflug an die Blüte erwischen, sogar mit Pollenhöschen 😀

Ich mag die Farben die das Rapsfeld mit ‚geboten‘ hat sehr gerne. Kein Wunder das viele ‚echte‘ Fotografen das Motiv auch immer wieder Nutzen. Vor allem in Verbindung mit blauem Himmel. Das sind echt die Vorteile wenn man nicht mitten in der Stadt wohnt. Mit dem Rad hab ich nur so 10 Minuten zu dem Feld gebraucht 🙂


Auf dem vorherigen Bild könnt ihr auch sehen das ich für meine Fotos nicht das Feld platt getrampelt hab. Der Bauer hat durch das Rapsfeld eine breite Spur nur mit Wiese gelassen. Da hat wohl einer mitgedacht 😀 Zwischendurch kamen auch einige Spaziergänger und Gassigänger vorbei. Ich wurde teils schon lustig beäugt und gefragt was ich denn da mache. Ein wenig seltsam komme ich mir schon noch vor, so mit Stativ und ganz alleine. Früher war ich ja immer mit Fotografen unterwegs, da war man mindestens zu zweit. Aber ich gewöhne mich sicherlich noch an das Gefühl, denn die Ergebnisse mag ich wirklich 🙂

 Beim ersten Bild des Posts könnt ihr sehen das ich den Träger grau retuschiert habe, beim letzten blitzt er türkis hervor. Und direkt ist das letzte Bild unruhiger, oder? 😀 Auf solche Dinge zu achten habe ich in meiner Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin gelernt. Viel habe ich da wirklich nicht mitgenommen, aber mit Photoshop umzugehen und ein bisschen ein Auge für Fotos zu bekommen immerhin doch *g*

Bis dann,
Svenja

[Nähen] Kleines Geschenk

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! 
Der Spruch trifft wie so oft auch heute zu. Der Tag fing schön an mit Fahrradwetter zur Uni geradelt, dann die Aussicht auf nur 2 Veranstaltungen und dann Kaffee und Kuchen mit der Cousine.
Pustekuchen! Die Nachricht von der Arbeit: Bitte heute arbeiten! hat meinen Tagesplan gelinde gesagt torpediert.
Also nach Hause damit ich noch schnell was essen kann vor der Arbeit. Dann war aber immer noch eine knappe Stunde Zeit, die ich nun dafür genutzt hab das Geburtstagsgeschenk für meine Kommilitonin und Namensvetterin zu machen.

Ihr Mäppchen löst sich so langsam auf, deswegen gibts ein Neues 🙂


Genäht aus einem wild gemusterten ‚Hippie‘ Babycord, sie trägt gerne so ein bisschen Hippie oder ethno mäßige Sachen 🙂


Innen schauen einem kleine Fröschlein entgegen, wobei eigentlich alle geschlossene Augen haben, was ganz gut in die Uni passt 😀


Damit auch ordentlich was reinpasst habe ich unten noch Ecken eingenäht. Es sammelt sich ja doch immer so einiges, was man mitnehmen will/muss.


Mit dem Mäppchen mache ich heute beim Creadienstag mit und fahr dann jetzt schnell zur Arbeit 🙂
Bis dann,
Svenja

[Fotografie] Spaß mit dem Fernauslöser…

Hallöö 😀
War das Wetter bei euch heute auch so traumhaft? Ich bin das erste Mal in dem Semester mit dem Rad zur Uni gefahren und war nach dem Heimweg höchst motiviert! Eigentlich wollte ich nur schnell ein Foto für den neuen Studentenausweis machen. Also Stativ aufgebaut und Chiffon über den Fernsehr gehangen.
Tja, nach einer Stunde waren dann 120 Fotos im Kasten, um mich rum lauter lustige, bunte Accessoires der letzten Jahre.

Lange stand (okay: saß) ich nicht mehr mit so viel Spaß vor der Kamera. Wer mich kennt weiß, die Grimassen sind durchaus SEHR authentisch 😀 Viele schätzen mich anhand seriöser Fotos von mir älter ein, als ich dann in Wirklichkeit wirke. Aber Gesichtskirmes gehört einfach zu mir…
Da da Ganze durchaus ein kreativer Prozess ist mag ich mich heute beim Creadienstag verlinken. Vielleicht inspiriert das ja die ein oder andere Bloggerdame auch mal ihr ‚wahres Ich‘ zu zeigen? 😀 
Oft stelle ich mir ja die Frage ob die ganzen Beauty Mädels wirklich immer so perfekt und ‚damenhaft‘ sind. Ich bin es eindeutig nicht 😉

Eins meiner Highlightbilder ist übrigens dieses hier. Aus der Collage gefällt mir der Teufel mit am besten *g*


Bis dann,
Svenja